Die App, die dich von der Geburt bis zum Backtag begleitet — mit geführtem 5-Tage-Prozess, Fütterungs-Erinnerungen und einem Maskottchen, das dir zeigt, wie es ihm geht.

Ob Bruno, Hermann oder Kai-Uwe: Mit Namen ist das schlechte Gewissen größer. Die App führt dich 3–5 Tage durch jeden Handgriff — nur Mehl, Wasser, Wärme.
Fester Wochentag oder freies Intervall: Die App erinnert dich rechtzeitig und führt dich mit einer 8-Schritte-Checkliste durch jede Auffrischung.
Dein Sauerteig blubbert, blinzelt und lässt die Mundwinkel hängen, wenn er Hunger hat. Fünf Launen — von „fit & munter" bis „kurz vorm Sterben".




Ob Paul, Bruno oder Kai-Uwe: Jeder Sauerteig startet mit einem Namen und seinem Geburts-Mehl. Denn mit Namen ist das schlechte Gewissen größer, sich fürsorglich zu kümmern.

Mischen, warm stellen, füttern, Rhythmus finden, Umzug in den Kühlschrank: Die App zeigt dir jeden Tag genau, was zu tun ist — mit Mengen, Temperaturen und Fortschrittsbalken.

Acht Schritte von „neues Glas" bis „ab in den Kühlschrank" — abhakbar, mit den richtigen Mengen und dem Trick mit der Mehl-Trennschicht. Danach landet die Fütterung automatisch im Tagebuch.

Riecht er fruchtig oder nach Nagellackentferner? Gewölbt oder eingefallen? Zwei Fragen, eine ehrliche Diagnose — von „Alles bestens!" bis zur Rettungskur mit mehreren Auffrischungen.
Hungrig sackt der Teig ab, vernachlässigt zittert das Glas und die „Fusel"-Schicht erscheint, gut versorgt funkelt es. Fünf Launen, ehrlich gezeigt:
Sonntags vor der Tagesschau oder alle 7 Tage — pro Sauerteig einstellbar. Überfälliges siehst du sofort.
Riecht er fruchtig oder nach Nagellackentferner? Zwei Fragen, ehrliche Diagnose — inklusive Rettungskur, wenn's ernst ist.
Jede Fütterung, jede Geburts-Etappe landet automatisch in der Chronik. Dazu Platz für alles, was du dir merken willst.
Mehl, Wasser und ein Name — mehr braucht es nicht. Den Rest übernimmt die App.
